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wild horses

Komm mir nah
und verdunkle die Sterne mit deiner Größe
Durch deine ungezähmten Augen will ich diese Nacht besitzen
Ich will sie verbrennen mit unseren Fingerspitzen
Und in deinem Mund ertrinken.

 
Vollende mich
und verwildere meine Laken
bis die Luft nach Salz schmeckt
und meine Lippen nach deinem intimsten Gedanken
flehend meinen Durst an dir zu stillen


Spiele
deinen Rythmus unter meine Haut
und reite meinen Sturm
bis zu den sternenregen Explosionen in meinem Süden
Ich falle in uns
wenn deine Lust in meinen Bergen regnet.
25.1.10 22:05


rough game

Rauhe schmutzige Finger

gieren nach meiner Haut, nach meinen Lippen

wollen eindringen ,ohne um Einlass bitten zu müssen

Erzwingend Macht erobern und mich bekehren zu meiner Lust

Mein Mund stillgebunden, mein Wille ungebrochen

gebe ich Widerstand

Was fällt dir ein?

Du wirst Kämpfen müssen,wenn du erobern willst

Du musst dir erobern müssen was du besitzen willst !

Dein heisser Atem keucht an mein Ohr und deine Hände

greifen,zerren , reissen an jedem Stoff

keine Barrieren für dein Verlangen

kein Veto für deine Forderungen

Du nimmst dir was du willst

Endlich ,endlich erhebt sich meine Haut vor dir

rotgestraft und heissgerieben im Kampf

einen Moment andächtige Stille über besiegten Willen

dann

stillst du wie ein Tier deine Lust an mir

Bis ich schreiend,stöhnend,aufgebend in meine flute

29.11.09 21:35


zepter

Wie eine Katze schmiegt sie sich zwischen deine Beine und das seidige schimmernde Laken gleitet über ihre zarte weisse Haut- als wolle es ihre Absichten verdecken .

Ein unschuldiger Blick in deine Augen- bevor sie ihren Kopf senkt ,um willkommen zu heissen was uns längst willkommen hieß.

Mein Blick in deine Augen ,um deine Lust zu sehen,wenn sie dich umschliesst mit ihren sanften Lippen und dich küsst, liebend - schmetterlingszart als wärest du die teuerste Kostbarkeit,die sie zu berühren wagt.

Du suchst nach meinen Lippen und ich gebe sie dir -biete dir Halt und Stille und versiegel deinen Mund,damit keiner ein Geräusch verschenkt, das Ihres stört .

Hingebungsvoll gleitet sie an dir tiefer in ihre Lust und ihr Haar fällt wie ein Wasserfall über ihr Stück für uns..

Soll ich dirigieren mein Liebster? Soll ich hinuntergleiten an deiner heissgeliebten Haut und ihren flammenden Vorhang heben ? Ihn binden und zähmen ,damit du siehst was sich tiefer und tiefer in dein Verlangen brennt? Soll ich sie Bitten mehr zu versuchen ?Sie zwingen -in ihrem Hunger, in ihrem gierigen Bemühen satt zu werden ?

Ich bin zu sehr im Spiel verfangen um bei dir in der Zuschauerloge zu bleiben , ich möchteteilhaben an dem Stück , eine kleine bescheidene Aktrice, die dem Hauptdarsteller zu Füssen liegt.

Ich möchte mit meiner Zunge ihre Lippen an deiner Haut schmecken ,wenn sie im forte auf und abgleiten , ich möchte saugend küssend um ein wenig Honig bitten.

Und wenn du ihn an sie verschenkst- durstig aus ihrem Mund trinken ..

29.11.09 21:23


Sonntagmorgens

 

Du liegst  an mir und schläfst  und  unter unseren dünnen Decken staut sich die Hitze unserer langen Nacht .

deine Schweissperlen liegen auf meinen Brustwarzen wie Regentropfen, ich lecke sie ab und schmecke das Salz,schmecke die  nacht,die hinter uns liegt.

ich ziehe mir den stoff über den Kopf und spreize meine beine bis sich  der kosmos unter meiner Decke mit unserem Duft füllt, mit meiner Erinnerung  .

 sie entfaltet sich wie der Beginn des neuen Tages ,wird weit unter meiner Haut und ich will nur noch spüren, ich will nur noch schmecken, ich will nur noch wahrnehmen ,was du mit mir machst -durch deine präsenz.

wenn ich einatme, reiben sich meine brüste, mein bauch an dem weichen vlies und wenn ich ausatme findet mein becken sein nest in deinem schoss.. ich winde mich langsam und tanze behutsam neben deinem schlaf -ein nachruf für das gestern und ein willkommen für das heute

doch das was kommen will, bewahre ich für dich und  lege es in meinen nassen schoss.

 wenn ich die decke langsam über meinen körper nach unten ziehe ,begrüsst die kühle des morgens meine nackheit und dein blick wärmt mich wie der erste sonnenstrahl.

23.6.09 18:49


Sommer

 Mein Mund schmeckt nach Kirschen und meine Lippen sind noch kalt vom Eis

 Meine Haare riechen nach Kokos und meine Haut schmeckt salzig

 

Die Sonne malt Sommersprossen auf meinen ganzen Körper-Schokosplitter - gerade so als wäre ich ein Stracciatellaeis...

Willst du mal lecken?

2.6.09 10:53


deux roses et une plus

du hast mir keine  rosen mitgebracht und es war ein versprechen ...

und nun da ich am fenster stehe und in die dämmerung blicke sehe ich lachende junge Studenten mit  eiligem unbeschwerten schritt an mir vorbeilaufen... sie könnten mir in die augen schauen ... sie könnten innehalten und bemerkten, wie fest meine hände an den griffen meiner fenster  gebunden sind.

sie  könnten still sein und mich atmen sehen ,wegatmen,was ich nicht allzulaut herausschreien will... sie könnten meinen blick bemerken,der nur zum schein auf ihnen ruht und der welt hinter dem glas...

darunter- im verborgenen - bin ich nur leicht bekleidet : mit ein wenig stoff und deiner zunge, mit deiner spucke und deinen  Händen... mit ein wenig Öl und kühlschrankkälte.

 du versuchst mich , du entmündigst meinen willen und zwingst mich doch meine kontrolle aufrecht zu erhalten , bis du meine bänder löst, bist du mich aufgeben lässt -loslassen lässt ,hinein in meine gier !!

 

 du hattest mir zwei rosen versprochen ... und ich habe drei bekommen !  merci !

24.5.09 22:00


remind (t)his day

Die Hitze klebt an meiner Haut und riecht nach Sonnenöl und Schweiss - träge ruht sie auf meinen Augenlidern ,während ich wie eine Katze in die Dämmerung schlafe.

Auf dem Boden reiben sich Sand und Staub auf meinen Sohlen,wenn ich meine Füsse baumeln lasse und aus der Ferne -gedämpft nur -durchbricht hin und wieder ein lautes Lachen die Stille

Selbst der leichteste Stoff wird schwer und warm und meine trockene Kehle, mein durstiger Körper hängen dem letzten regen nach....

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du warst dabei -als der Wind begann die Blüten zu warnen und wolltest flüchten ,als die Wolken die ersten Boten schickten.

"Bleib ganz nah bei mir" ,bat ich dich als das Wasser meine Maske weg wusch und in kleinen schwarzen Bächen meinen Hals entlanglief..

 Deine Kleidung legte sich wie eine zweite Haut an deinen Körper und alles was ich so gerne berühre,alles -an das ich mich so gerne schmiege und reibe ,lag wie nackt vor meinen Augen .

wir tranken den Regen und  von deinen Haaren perlten die Tropfen in meinen Nacken und den Rücken hinab, als trägest du deinen Stolz als Schmuck und deine Lippen glänzten, als hättest du mich gerade getrunken.

 "liebe mich !!" ,rief mein tiefster Süden und  du,mein starker männlichster , liesst mich nicht im Regen stehen und ich umschloss deinen Schoss und bot dir Schutz und Hitze unter meinem Stoff.....

später als wir  uns warm und nackt unter der Decke aneinander schmiegten, kam die Sonne hervor  und liess die Wasserperlen auf den dunkelgrünen BLättern  vor meinem Fenster schimmern.

 Sie wusste,dass es eine Stelle im Wald gab, in der das  Wasser auf dem Boden salzig schmeckte.

 

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langsam bewege ich mich in dieser Hitze-ohne eile räkel ich  meinen Körper meinen Erinnerungen entgegen  und beginne nach Wasser zu graben.......

 

ich habe Durst !!

20.5.09 23:03


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